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Bierlexikon :: Biersorten
           
 
Alt - Das Bier vom Niederrhein Alt
Altbier hat seine Heimat im Regierungsbezirk Düsseldorf, einem Gebiet, das im Westen und Norden bis zur holländischen Grenze reicht. Im Süden ist dann bei Leverkusen Schluss, ab da beginnt die Herrschaft des Kölsch. Alt wird zwar auch in anderen deutschen Regionen, zum Beispiel im Münsterland, gebraut. Aber für die meisten Menschen des Regierungsbezirks Düsseldorf muss Alt aus den Sudkesseln der Landeshauptstadt oder vom Niederrhein kommen. Dort wird ein Großteil des Ausstoßes produziert – und von dort aus fließt ein Teil auch in andere deutsche Gebiete. Altbier ist auch in Metropolen wie Berlin oder Frankfurt zu haben und ist dort eine willkommene und köstliche Abwechslung für die Einheimischen – oder ein leckerer Gruß aus der Heimat für "Exil-Düsseldorfer".
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Helles Lager / Export

Obwohl die malzigen, kräftigen Lagerbiere in den hopfenbetonten Bieren Pilsner Brauart eine starke Konkurrenz haben, ist es ihnen gelungen, ihr Stammpublikum zu halten. Als "Bayrisch Hell" sind sie im Süden Deutschlands oder in Baden-Württemberg nach wie vor beliebte Biere. In Bayern ist das Helle geradezu ein Grundnahrungsmittel, das zu den meisten Mahlzeiten selbstverständlich mit dazu gehört.
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Berliner Weisse - leicht und erfrischend
Sie ist so typisch für die Hauptstadt wie das Brandenburger Tor: die Berliner Weisse - ein spritziges obergäriges Bier, das mit einer Mischung aus Weizen- und Gerstenmalz gebraut wird. Pur schmeckt die Berliner Weisse leicht säuerlich, sie wird deswegen gern mit einem Schuss Himbeer- oder Waldmeistersirup getrunken. Berliner Weisse "rot" oder "grün" ist vor allem im Sommer beliebt, denn sie ist spritzig, erfrischend und lässt sich wunderbar durch einen Strohhalm genießen.
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Kölsch - das Bier der Domstadt

Dass die Kölner ihren eigenen Kopf haben, merkt man schon beim Karneval. Hier gibt es keine Karnevalsprinzessin, sondern ein "Dreigestirn", bei dem nicht nur Prinz und Bauer, sondern auch die Jungfrau männlichen Geschlechts sein müssen. Dieser Hang zum Besonderen prägt natürlich auch das Bier der rheinischen Metropole: das Kölsch. Das helle, hochvergorene, obergärige Vollbier zeichnet sich nicht nur durch Qualität, Geschmack oder feines Aroma aus, es gibt auch Privilegien und Eigenwilligkeiten, die für alle Kölsch-Brauer bindend und für alle Kölsch-Fans unverzichtbar sind. Kölsch brauen darf nämlich nicht jeder.
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Bockbier - starker Genuss mit langer Tradition

Jedes Jahr überträgt das Fernsehen Anfang März eine ur-bayerische Zeremonie: den feierlichen Salvator-Anstich auf dem Nockherberg in München. Dann steht das Bockbier im Mittelpunkt, ein leicht dunkles, vollmundiges Biermit einem kräftigen Malzgeschmack. Und der Salvator-Anstich steht auch für die Atmosphäre, in der dieses starke Bier genossen wird: mit Freunden in gemütlicher Runde, wo man es sich fern von der Hektik des Alltags gut gehen lässt und Zeit hat. Es ist ein Bier für besondere Gelegenheiten. Deshalb wird auch relativ wenig davon gebraut. An der jährlichen Bierproduktion von über 100 Millionen Hektolitern haben Bockbiere einen Anteil von weniger als ein Prozent. Aber als Spezialität ist dieses starke Bier überall in Deutschland bekannt. Weniger bekannt ist, dass Bockbier keine bayerische Erfindung ist. Es stammt aus Norddeutschland.
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Dunkles Lagerbier und dunkles Export - wieder im Kommen
Das dunkle Lagerbier ist genau wie sein heller "Bruder" ein untergärig gebrautes Vollbier, dessen Stammwürzegehalt zwischen zehn und 14 Prozent liegt. Das ergibt einen Alkoholanteil zwischen 4,6 und 5,6 Volumenprozent. Dunkel wird unter Verwendung von mindestens 50 Prozent dunklem Malz, dem sogenannten "Münchner Typ", hergestellt. Wie bei den anderen dunklen Bieren, etwa dem Alt, ist das Malz für die Farbe des Bieres verantwortlich. Es wird bei Temperaturen zwischen 100 und 110 Grad Celsius getrocknet und nimmt dabei die dunkle Farbe an, die es dann an das Bier weitergibt. Dunkles Lagerbier hat ein malziges Aroma und einen runden, leicht süßlichen Geschmack. Bei einer Temperatur von rund acht Grad Celsius schmeckt es am besten - auch den Frauen, die dieses vollmundige Bier aus Bayern zu schätzen wissen. Von dort aus findet es seinen Weg auch in nördlichere Gefilde. Die Konsumenten von heute mögen die Abwechslung und probieren gern mal etwas Neues. Als "exotische" Alternative gewinnt das Dunkle aus Bayern auch nördlich des Weißwurst-Äquators zunehmend an Beliebtheit.
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Pils - der Deutschen liebstes Bier
Pils ist mit Abstand die beliebteste Biersorte in Deutschland. Sein Anteil am gesamten Bierausstoß liegt bei mehr als 55 Prozent. Ein edles Pils kann sich überall sehen lassen und wird ganz selbstverständlich auch als Getränk zu einem Fünf-Sterne-Menü bestellt. Bayerische Braukunst in Pilsen Ähnlich wie beim Bockbier, das nicht aus Süd-, sondern aus Norddeutschland stammt, war es nicht ein Böhme, sondern ein Bayer, der das Pils erfunden hat. Die böhmische Stadt Pilsen gehörte Mitte des vergangenen Jahrhunderts zur österreichischen k.u.k. Monarchie. Aber von kaiserlicher Herrlichkeit konnte bei dem Bier, das in der Stadt gebraut wurde, nicht die Rede sein. Die Qualität war so schlecht, dass der Pilsner Magistrat im Februar 1838 sogar verfügte, 36 Fässer Bier vor dem Rathaus öffentlich auslaufen zu lassen. Um diesem unhaltbaren Zustand ein Ende zu machen, beschloss noch im selben Jahr eine Gruppe "brauberechtigter Bürger” den gemeinschaftlichen Bau eines "Bürgerlichen Brauhauses". Am 15. September 1838 erfolgte der erste Spatenstich.
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Eine dunkle Spezialität meldet sich zurück Schwarzbier

Das sehr dunkle, vollmundige und oft malzbetonte Bier findet seit der Wiedervereinigung Deutschlands immer mehr Freunde. Das mag daran liegen, dass der Konsument von heute die Abwechslung liebt und gern einmal etwas anderes probiert. In vielen Szenekneipen hat sich das Schwarzbier mittlerweile seinen festen Platz erobert und bereichert auch in Gaststätten und Restaurants die Bierpalette.
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Weizenbier - Spritziges aus dem Süden

Weizenbier ist wohl das bayerischste aller Biere, seine Hochburg liegt eindeutig in Bayern. Doch von hier aus hat es in den letzten Jahren einen beachtlichen Siegeszug nach Norden angetreten: nicht nur bei den Brauereien, sondern vor allem bei den Verbrauchern. Weizenbier, übrigens nicht zu verwechseln mit der "Berliner Weisse", hat eine bewegte Vergangenheit.
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Biermischgetränke setzen junge Akzente
Es ist eigentlich keine neue Idee, Bier mit Limonade oder Cola zu mischen. In Gaststätten und Biergärten gehören "Radler", "Russ’n-Maß", "Alsterwasser" oder "Diesel" zum festen Repertoire. Auch die Berliner Weisse mit einem Schuss Himbeer- oder Waldmeistersirup ist ein klassisches Biermischgetränk. Bedingung war allerdings bis Ende 1992, dass die Mischung "vor den Augen des Gastes" entstehen musste. Erst seit der Änderung des Biersteuergesetzes 1993 ist es den deutschen Brauereien erlaubt, Biermischgetränke direkt herzustellen und abzufüllen. Und viele Brauer setzen mit einem erweiterten Angebot und neuen Produktideen neue Akzente in ihrer Produktpalette: Die modern gestylten, frisch beworbenen und mit viel Innovationsfreude kreierten Biermischgetränke sind gerade für junge Erwachsene eine willkommene und attraktive alkoholarme Abwechslung zu den sogenannten "Soft-Drinks" und deshalb gut geeignet, diese aufgeschlossene, neugierige und anspruchsvolle Zielgruppe auch für Bier zu begeistern.
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Quelle: Deutscher Brauer-Bund e.V.
 
Öffnungszeiten
Montag:   14:30-18:30 Uhr
Dienstag: 9:00-12:00 Uhr 14:30-18:30 Uhr
Mittwoch: 9:00-12:00 Uhr 14:30-18:30 Uhr
Donnerstag:   14:30-18:30 Uhr
Freitag: 9:00-12:30 Uhr 14:30-18:30 Uhr
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